STUBE

Was bedeutet STUBE?

STUBE steht für Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Willkommen sind auch Studierende aus Deutschland und Europa, die sich für entwicklungspolitische und interkulturelle Themen und Menschen aus anderen Kontinenten interessieren.

In STUBE Seminaren kann man
• Experten aus der Entwicklungszusammenarbeit kennenlernen
• Weltweite Kontakte knüpfen und ein eigenes Netzwerk aufbauen
• In einer lockeren Atmosphäre lernen, frei zu sprechen und zu präsentieren

What does STUBE mean:

STUBE stands for Study Accompany Program for students from Africa, Asia, Latin America and East Europe. German and European students are equally welcome to participate in the STUBE Seminar. How can you benefit from STUBE ? STUBE is a great opportunity to get to know people from all over the globe.

You can…
• meet experts from the field of development aid policy
• gain new impulses and widen your horizon
• establish contacts and build your own network

Informationen unter/Information under:

http://stube-rheinland.de/

Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.
Akzeptieren
Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.
Akzeptieren

Cafe International

Wir – eine Gruppe von internationalen Studierenden aus Aachen und Jülich – treffen uns mehrmals im Semester zu

  • Diskussionsabenden zu interkulturellen Themen

  • Diskussionen zur globalen und nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit

  • Länderabenden

  • Internationalen Kochabenden

  • Planung von STUBE Veranstaltungen in der ESG Aachen und bei STUBE Rheinland stube-rheinland.de

Das nächste Treffen wird noch bekannt gegeben.

Wenn Du Interesse hast an diesen Treffen teilzunehmen, komme vorbei oder melde dich bei
esg-kaisenberg@rwth-aachen.de

Aktuelles

Hamburg – Das Tor zur Welt – Globaler Handel zwischen Kolonialismus & Fair Trade

Der Hamburger Hafen ist einer der größten Umschlaghäfen weltweit und macht die Stadt dadurch zu einem der bedeutendsten Logistikstandorte in Europa. Schon seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gilt Hamburg als das „Tor zur Welt“, denn hier kamen die Waren wie Zuckerrohr, Palmöl oder Kautschuk aus den Kolonien an und wurden für den europäischen Markt weiterverarbeitet. Auch heute spielt Hamburg, mit dem größten Freihafen Deutschlands eine entscheidende Rolle im globalen Welthandel.

In dieser historischen Stadt wollen wir uns mit globalem Handel und den Spuren des europäischen Kolonialismus beschäftigen. Gemeinsam mit Expert*innen wollen wir herausfinden inwiefern (neo-/post-)koloniale  Strukturen im heutigen globalen Handels- und Wirtschaftssystem noch immer vorhanden sind.

Uns erwartet ein abwechslungsreiches Programm: neben theoretischen Inputs, werden wir genügend Zeit haben, um die Stadt zu erkunden.

Dieses Jahr steht wieder eine fahrt nach Hamburg auf dem Programm. Infos und Anmeldung unter: http://www.stube-rheinland.de/seminare-und-veranstaltungen/

Inspirationen dazu findet ihr hier: https://youtu.be/6ScHrb_b2s4